Kriminelle Vereinigung in Mitten von Braunschweig: Stratum 0
Braunschweig hat ja nun seit kurzem einen sog. Hackerspace. Jedenfalls nennen die Mitglieder des Trägervereins Stratum 0 ihre Räumlichkeiten so. Die "0" im Namen steht hierbei wohl für totale Inkompetenz in Sachen zwischenmenschliche Interaktion. Die langhaarigen Brillenträger, die das weibliche Geschlecht wohl nur aus japanischen Zeichentrickfilmen kennen, haben sich an der Hamburger Straße im alten Schimmelhof ein Reich geschaffen, in dem sie so sein können, wie es ihnen das Gesetz normalerweise verbietet. Ob der Schimmelhof als Domizil gewählt wurde, weil unter dem ungewaschenen, pekigen Deckhaar der Geeks Pilze und andere Parasiten zu vermuten sind, sei hier offen gelassen. Fakt ist, dass die Räumlichkeit genutzt wird, um weiterhin der Lieblingstätigkeit aller Hacker nachzugehen. Nämlich das Geld auf dem eigenen Konto zu vermehren. Oder ist es ein Zufall, dass gerade Hacker zu den Personen zählen, deren Bankkonto durchaus immer gut gefüllt ist? Dabei ist es gleich ob beim illegalen Beschaffen, z.B. durch gehackte EC-Karten ganze Existenzen vernichtet werden. Man hat das Gefühl, dass diese Nerds gar darauf stehen andere Menschen zu erniedrigen. Zu erkennen ist dieses Verhalten auch in dem von der Szene stark frequentiertem Computerspiel World of Warcraft in dem es darum geht, mithilfe der Spielfigur, ein Rächer im Bonny und Clyde style, Geld zu sammeln, das man vorher durch übergriffe auf junge Mädchen und Obdachlose Schulkinder erhält. Dieses Spiel wurde von der in den USA ansässigen Spieleschmiede "Blizzard" entwickelt, dessen Name eine Anlehnung an das deutsche Wort "Blitzkrieg" ist und dabei nicht nur Adolf Hitlers Taten im 3. Reich verharmlost, sondern auch zur Gewalt und zur Rassentrennung aufruft.
Erwiesenermaßen halten sich nun also in den Räumlichkeiten des Schimmelhofs kriminelle männliche Jugendliche auf, dessen durchschnittliches Alter um die 18 Jahre ist und dessen Vorstrafenregister nicht weniger lang, als die ungewaschenen Haare sind. Von Deo scheinen Hacker ebenfalls wenig gehört zu haben. Aber gut, man ist wohl eher damit beschäftigt in der Szene mit den eigenen Taten zu prahlen, als der Körperhygiene nachzukommen. Gerüche werden über die weltweite Datenautobahn ja zum Glück noch nicht verbreitet, wenngleich man aber, falls diese Technologie eines Tages möglich sein sollte, dadurch diese halbstarken, geistig etwas minderbemittelten Männer, wohl schneller wahrnehmen könnte, als erst beim nächstenBlick auf den eigenen Kontoauszug. Kürzlich wurde in Berlin ein 17 jähriger festgenommen, der eine ganze Partei unter Druck setzte und Nacktbilder von Minderjährigen im Internet verbreitete. Er gilt als einer der Hauptinitiatoren und Kopf hinter der international agierenden Hackergruppe Anonymous, die durch den Tausendfachen Kreditkartenbetrugs durch geknackte Sony Konten auf sich aufmerksam gemacht hatte.
Abzuwarten bleibt, wie lange die Polizei dem Treiben im Schimmelhof Tatenlos zu sehen wird. Es handelt sich hierbei schließlich nicht um Anhänger des sog. Heavy Metal Kultes, deren lange Haare dadurch zu erklären wären, sondern um kriminelle Kräfte, die unser ganzes Rechtssystem unterwandern können. Kontakte nach Rumänien und Russland sind dabei kein Zufall. Es handelt sich nicht um ein Jugendzentrum für junge Erwachsene, sondern um ein Trainingscamp ähnlich denen von Alkaida, wobei der einzige Unterschied hier besteht, dass die Hacker des Stratum 0 durchaus die gefährlicheren Gesellen sind, da sie in der Vergangenheit auch schon Militärstützpunkte geknackt haben sollen. Dafür fehlen allerdings zum jetzigen Zeitpunkt noch die eindeutigen Beweise.
Abschließend kann man nur hoffen, dass der Spuk bald der Vergangenheit angehört und die Mitglieder der Hackertruppe dahin kommen, wo sie naturell hingehören - In dunkle Keller mit abgehänkten Fenstern. Nun allerdings nicht mehr bei Mami sondern in der JVA Wolfenbüttel, dessen Leitung sich mit Schwerkriminillen gut auskennt.
Nice, oder?