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Schade drum, aber Studenten sind nunmal die bessere Menschen...

Freitag, Dezember 16, 2011 10:03 AM
Studentische Hilfskraft (40 Stunden monatlich) zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Gleichstellungsbüro der TU Braunschweig Das Gleichstellungsbüro sucht zur Verstärkung des Teams eine studentische Hilfskraft für die Unterstützung der Qualifizierungsprojekte „Karriere nach Maß“ und „fiMINT“. Aufgaben: - Unterstützung im Bereich Veranstaltungsmanagement - Unterstützung im Bereich PR und Werbung - Durchführung von Evaluationen - Pflege der Homepage und Recherchearbeiten Anforderungen: - B.A.-Studierende ab dem 2. Semester - sicherer Umgang mit MS-Office - Flexibilität und Einsatzbereitschaft - Kommunikations- und Teamfähigkeit Die Stelle kann bei Bedarf auch in zwei Stellen á 20 Stunden im Monat geteilt werden. Wir bitten um eine Kurzbewerbung bis zum 20. Dezember 2011 per E-Mail an....................

Tja,

ich hätte die genannten Tätigkeiten zwar auch gekonnt, aber als dummer Realschüler darf man sich nicht wundern, wenn man im Bewerbrungsanschreiben garnicht erst berücksichtigt wird. Titel zählen, nicht können :) War schon immer so und wird wohl auch immer so bleiben. sic!

Posted in: fail

Drei fails in einem Satz

Dienstag, November 29, 2011 3:29 PM
Betreff: [cs-studs] WG: Einladung zur 6. IT-im-Dialog-Veranstaltung "IT Berufsbilder für Einsteiger/-innen"

Dazu sag ich jetzt mal nichts. Ich persönlich finde es zwar nicht gut Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein zu machen, bezogen auf die Genderform, aber das ist eben imho.

Datum: Mon, 28 Nov 2011 17:05:20 +0100
Absender: cs-studs-bounces@ibr.cs.tu-bs.de
X-Mailer: Microsoft Office Outlook 11

1. fail. Ein Informatiker, bei allem Respekt, der Windows nutzt, ist für mich ein nap. Denn er hat nicht kapiert worum es egtl geht. Ich möchte damit auch niemanden zu nahe treten, denn das ist wieder nur imho.

Liebe Studierende,
hiermit möchte ich Sie gerne auf die angefügte Einladung zur nächsten „IT –
im – Dialog“- Veranstaltung am 6. Dezember 2011 aufmerksam machen.

Bitte? Da hat wohl jemand das Internet nicht kapiert. Die "Sie"-Form wird im Netz schon seit Usenet-Zeit nur dafür verwendet, um jemanden anzureden, den man nicht mag, den man verspotten möchte. OK, man muss das nicht Wissen. Aber diese mail ist auf eine Mailingliste gepostet wurden, die für Informatikstudenten etc. gebaut wurde... irgendwie wirkt so eine mail auf mich dann doch etwas verwirrend....

Der 3. fail ist: ES WAR EINE FRAU!!!1111einself FRAUEN KÖNNEN DOCH COMPUTER GARNICHT BEDIENEN!!!!!!11111eins ;)

Posted in: fail , nonsens

Die Sprechstundenhilfe des Grauens...

Dienstag, Juli 19, 2011 2:32 PM

So eben war ich, notgedrungen, da mein egtl Orthopäde im Urlaub ist und diese Praxis die offizielle Vertretung macht, wieder im Elbe 20. Ich hab erneut starke Rückenschmerzen und kann mich kaum bewegen.

Nachdem ich mich 2 1/2 h aus dem Bett gepellt habe, so stark sind meine Schmerzen, und mich meine Frau anziehen musste, kam ich gegen 11:30 beim Arzt an. Zu ersteinmal fragte man, warum ich nich schon um 8 dagewesen sei. Ich sagte, sry, ich wollte aber mein Rücken machte mir n Strich durch die Rechnung. "Gut, wir schließen in 15 Minuten, kommen Sie ab 3 wieder." Ich:"Auf ihrer homepage steht aber sie haben durchgehend bis 19 Uhr auf..." Sprechstundenhilfe:"Ja, das steht da, aber das ist nicht so!" "Aber ich hab wirklich tierische Schmerzen, und..." ich wurde unterbrochen:"Haben sie vorher angerufen???" - "Nein, ich wohne doch nur 15min weit entfernt..." - "Sagen Sie mir Ihren Namen!" "J...." Sie "Aha, sie waren ja schon bei uns in Behandlung..." "Ja, ich bin dann zu Dr. Krug gewechselt, weil ich bei Ihnen nur Voltaren und Bewegung verschrieben bekam, das aber nicht geholfen hat." Sie:"Warum sind sie dann nicht bei dem, sondern hier?" Ich war verdutzt:"Weil Sie die offizielle Urlaubsvertretung sind..." "Gut, dann rufen Sie morgen um 8 nochmal an, mal gucken ob wir Zeit für Sie haben..." Jetzt wurde ich langsam wütend: "Hä? Sie meinten doch gerade zu mir, das ich heute Nachmittag wieder kommen solle!?" Sie kühl:"Ja, aber da sie jetzt bei Krug sind und son hin und her gewechsel gibts bei uns nich!" ... Ich bin gegangen...

Wären meine Schmerzen nicht so schlimm... dann wäre ich wohl jetzt sauer....

update 21.07.:

Ich komme gerade von der Orthopädischen Praxis im Schlosscaree. Hier meinte die Sprechstundenhilfe zu mir, man hätte mich behandeln müssen, da ich Schmerzpatient bin und es sich ja um die offizielle Vertretung handelt. Ihre Praxis dürfe mich egtl nicht behandeln.

Sie taten es aber trotzdem, weil mir wohl angesehen wurde, das die Schmerzen wirklich ernst sind. Der behandelnde Arzt wollte auch garkein Röntgenbild oder ähnliches sehn, er fasste mir nur kurz, also für den Bruchteil einer Sekunde, ins Gesicht und nannte mir danach mein Problem. Ich war völlig entgeistert wie er das so schnell hinbekommen hat... Voodoo??? Nein, TCM! Ha! Und dann sollte ich mich auf die Liege legen, er zog mir am linken Bein, es knackte laut und - siehe da - ich konnte wieder gerade stehn. Die Schmerzen ließen spürbar nach. Er sagte, ich solle mich nun 40min nicht hin setzen und das es noch so 2-3 Tage dauern wird, bis alles wieder ok is. Nun denn :)

update 25.07.:

Es ist nun Montag, heute vor einer Woche fingen die Schmerzen an. Ich fühle mich fast gänzlich wieder hergestellt und freue mich darauf mit dem Plakatieren für die Kommunalwahl zu beginnen :)

Ich werde meinen egtl Orthopäden, Dr. Krug, auf jedenfall darüber in Kenntniss setzen, was mir wiederfahren ist. Momentan überlege ich noch, ob ich Beschwerde bei der Ärztekammer einreiche. Aus meinem Bekantenkreis wurde mir nahe gelegt, auch meine Krankenkasse zu informieren.

Posted in: fail

Natürlich liegt „es“ immer auch mindestens ein klein wenig mit an einem selbst.

Donnerstag, Mai 26, 2011 5:09 PM

Ein Kommentar von TH aka. Baum. auf den unten verlinkten Artikel des der Linkspartei angehörigen bloggers Nicolas Arndt.

https://nordstadt.wordpress.com/2011/05/25/heja-und-ne-buddel-voll-rum

Natürlich liegt „es“ immer auch mindestens ein klein wenig mit an einem selbst.

Allerdings gehören dazu auch immer Zwei. Den, der etwas von sich gibt, und den der das Vonsichgegebene wahrnehmen kann. Wenn Zweiterer sich aufgrund von Vorurteilen oder was-auch-immer Ersterem verschließt, so kann das postulierte noch so wunderschön schlüssig, innovativ, spannend, funktionell, „richtig“ und/oder eloquent sein.

Der Rezipient muss dem ganzen eine Chance geben, und auch mal zuhören. Und das direkter als durch Mittelsmänner – wie im konkreten Beispiel (Piraten): dem „Qualitätsjournalismus“ – welcher eifrig die Ein-Themen-Parteiartigkeit wieder und wieder wiederholt.

Dabei allerdings interessanterweise hier mal von der „Internetpartei“ sprich, dort mal von der „Datenschutzpartei“ und dann wieder mal von „die wollen nur das Urheberrecht abschaffen“.

Ja was denn nun?

Was ist denn nun „Das eine Thema“, lieber „Journalismus“ und liebe „den Journalismus Lesende“?

Und selbst wir es bei „bleibt halt bei eurem Internet, damit kennt ihr euch ja aus“ belassen: Dieser Oberbegriff allein schließt die ganzen angesprochenen, und noch viele weitere Theme mehr, mit ein.

Es ist eben nicht so einfach wie bei „Wir wollen die DMark zurück, und sonst nichts, weil isso“. Oder ähnlichen tatsächlichen Ein-Themen-Parteien der Vergangenheit.

Internet bedeutet auch Datenschutz, bedeutet auch Transparenz. Das bedeutet auch Sicherheit (in einem Aspekt), das bedeutet auch Open Source in einem anderen.

Zwangsweise.

Die Zeichen der Zeit, und des Internets, sind auch Urheberrecht. Open Source bedeutet Urheberrecht bedeutet Wirtschaft – und da sind wir noch gar nicht bei irgendwelchen Download-Geschichten angelangt. Da gehen wir erstmal nur zu Open-Access, und stolpern damit über Bildung, Wissenschaft und Forschung.

Transparenz, auf die Politik übertragen, bedeutet eine Auseinandersetzung mit PPP. Wirtschaft.

Das kann man ewig so weiterspinnen – und ja, man landet auch bei Umwelt – den Weg dorthin darf sich der geneigte Leser gern selbst zusammenbauen – und am Ende hat man Netz aus Themen, aus Schnittpunkten und schlussendlich aus Ansichten und tatsächlichen Konzepten für Gegenwart und Zukunft.

Das „Internet“ ist lediglich der offensichtliche Fruchtkörper der aus dem Waldboden ragt. Das Myzel darunter ist weitaus größer und dynamischer.

Posted in: fail , PolitiX

Political correctness - oder warum einige Menschen "gleicher" als andere sind...

Dienstag, März 15, 2011 3:17 PM

Ich rege mich, mal wieder, über einige Menschen auf, die den Begriff der "Gleichberechtigung" imho immer noch nicht kapiert haben. Dazu lest Euch bitte die folgende und aktuelle Stellenausschreibung durch. Vielleicht stolpert ihr ja auch über den Satz, welchen ich meine...

Davon mal abgesehen halte ich es für überaus bedenklich Kindern und Jugendlichen eine politisch vorgefertigte Meinung kund zu geben, sie so am oft so stark propagiertem "denk selbst!" hindern.

Ich kann einfach nicht mehr anders als mich über so etwas auf zu regen. "Kellnerin gesucht", "weiblibe Servicekraft gesucht" - alles schön und gut, aber langsam sollten einige Gleichberechtigungsfanatiker mal ein sehen, dass es 'ne ganze Menge Bereiche gibt, in denen Männer und nicht Frauen benachteiligt sind. Warum gehen Gerichte egtl immer davon aus, das Männer arbeiten und die Frauen das bessere Elternteil sind, sie so also in einem Scheidungsfall die Kinder zu gesprochen bekommen? Habt ihr schonmal versucht als Mann in einem Kindergarten eine Stelle zu bekommen?

Ich bin Papa. Bin in Elternzeit. Meine Freundin arbeitet ganztags. Ich kümmer mich um zwei Kinder und den Haushalt. Nebenbei gibt es da noch die AG PiratenPC, in der ich mich um sozial schlechter gestellte Menschen kümmer.

Warum also bin ich so ein schlechter Mensch (Mann), das gewisse Einrichtungen lieber auf mich verzichten möchten? Ist es der Pimmel, der zwischen meinen Beinen baumelt? Soll ich ihn abschneiden? Darf ich dann mit Euch spielen? Ja?

Und wo is dann die Gleichberechtigung, wenn ich mich erst zur Frau machen muss, um bei Euch im Club Mitglied, äh Ohne-Glied zu sein?

Posted in: fail , PolitiX

Päckchen war zu groß fürs Fahrrad.

Montag, März 07, 2011 4:03 PM

Nun ja. Ich wollte egtl nicht, das hier so viel gemeckert wird, aber die Welt ist einfach zum Meckern da... glaube ich. Heute jedenfalls hatte ich einen gelben Zettel im Briefkasten. Son DHL Ding. Einen Zettel, wenn sie dich nicht antreffen.

"Verdammt!", dachte ich. Ich hab extra permanent auf die Klingel geachtet. Bei genauerer Betrachtung stellte sich aber heraus, dass es gar keine Notiz für mich war, die meine Abwesenheit und die damit verbundene Nicht-Zustellung begründete, sondern um die Information, dass mein Brief/Päckchen zu groß für das Fahrrad gewesen sei.

zu groß fürs Fahrrad.

Ja bitte was soll ich denn davon halten? Scheucht die böse Post nun etwa arme DHL Menschen, vielleicht aus Kostengründen, aber sicher begründet mit "Wir tun was für die Umwelt!" auf Fahrrädern durch die Gegend? Selbst wenn ich einiges von dem Verein erwarte, so scheint mir das doch zu abstrus.

Nun sollte es aber doch so sein, das Frachtgut, bei dem der Versand durch die Post angeboten wird, selbige auch die entsprechende Infrastruktur, Equipment zur Verfügung hat, oder? Warum nimmt die Post dann solche Güter an? Ich weiß an dieser Stelle noch nicht, was für ein Brief (angekreuzt auf der Rückseite -> "Gewöhnliche Briefsendung(en): 1 Stück") mich da erwartet und warum er zu groß für das Fahrrad war und warum ich ihn trotzdem erst am "nächsten Werktag ab 11 Uhr" abholen kann.

Ich bin gespannt. Vielleicht sollte ich mir vorher einen Tieflader bestellen, damit ich den Brief auch zu mir nach Hause bekomme. ... Ich wohn' im 6. Stock... Meint ihr, der Aufzug hält das aus? O.o

Posted in: fail

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